Mein neuer Beitrag im Feuilleton Frankfurt: Die Himmelsdecke als Weltkulturerbe
Auf dem Giebel des Planetariums steht die Jahreszahl 1768. Im Haus datieren die aeltesten Balken aus 1490
Das Raederwerk aus 60 Holzreifen und Scheiben mit 6000 Naegeln wird angetrieben von einer Pendeluhr
Der Genius publizierte 150 Zeichnungen von Sonnenzeigern als aesthetische Kunstwerke
Eisinga war als Wollkaemmer unternehmerisch erfolgreich, als Wollfaerber erhielt er 1820 eine int. Auszeichnung
In der Opkamer, dem Arbeitszimmer im Zwischenstock befinden sich seine Handschriften.
Indigo, Aqua und Lilatoene sowie deren Schattierungen wurden im Parterre des Wohnhauses gefaerbt
Zum Planetariumbau waren 6 Planeten bekannt: Merkur-Venus-die Erde-Mars-Jupiter-Saturn
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